Mittwoch, 18. Juni 2014

Erdbeer-Milchshake

Was gibt es Besseres, als bei strahlendem Sonnenschein und einem leckeren Erdbeer-Milchshake den Heimaturlaub zu genießen? Genau, nichts! Und deswegen hier ein schnelles Rezept für den feinen Mix - auch wenn man dafür nicht wirklich eine Anleitung braucht:

  1. Erdbeeren waschen und vom Grünzeug befreien.
  2. Die Früchte in ein hohes Gefäß geben, je nach Lust und Laune Zucker darüber geben und mit Milch auffüllen.
  3. Ran an den Pürierstab und alles fein pürieren.
  4. Den Shake in ein Glas füllen - mit schön grüner Zitronenmelisse sieht das Ganze gleich noch viel verlockender aus. Und jetzt: Ab in die Hängematte und genießen! 
 

Montag, 7. April 2014

Gnocchi-Parmigiano-Auflauf

Dieses leckere Rezept geht ganz flott, wenn man abends oder mittags mal keine Lust auf einen Kochmarathon hat. 

Ihr braucht (für 2 Personen):
  • 500g Gnocchi
  • 150ml Sahne
  • 2 große Zwiebeln
  • zwei Hände voll Cocktailtomaten
  • 100g Parmesan
  • Salz, Pfeffer, Oregano (getr.)
  • 2 EL Mehl, in wenig warmem Wasser aufgelöst


Und so geht's:
  1. In einer Pfanne Öl erhitzen und darin die Gnocchi etwa 5 Minuten knusprig anbraten. Anschließend in eine gefettete Auflaufform füllen und dieses beiseite stellen.
  2. Die Zwiebeln in feine Ringe schneiden und ebenfalls in Öl anbraten. Zwei Minuten, bevor ihr die Pfanne zur Seite nehmt, gebt ihr die gewaschenen Cocktailtomaten in die Pfanne und bratet diese mit an.
  3. In einer Schüssel Sahne, Parmesan und die Gewürze gut vermischen. Das in Wasser aufgelöste Mehl hinzugeben und ebenfalls verquirlen. Die Gnocchi werden in der Auflaufform mit der Sahne-Parmesan-Mische vermengt. Obenauf werden dann die Zwiebeln und die Tomaten gegeben. 
  4. Der Auflauf wird in den auf 200°C vorgeheizten Ofen geschoben und dort dürfen die Gnocchi so lange brutzeln, bis sie knusprig braun sind. Lecker dazu ist ein knackiger Salat - Guten Appetit! :)

Rhabarbertiramisu

Lange herbeigesehnt, aber da ist sie wieder: Die Rhabarberzeit! Da kann ich euch dieses superleckere Rezept natürlich nicht vorenthalten! Sehr einfach und sehr lecker - und nicht ganz so kalorienreich wie das traditionelle Tiramisu! 

Für ca. 8 Portionen benötigt ihr:
  • 1kg Rhabarber
  • 300g Magerquark
  • 300g Frischkäse
  • 100g Naturjoghurt
  • 50g Zucker
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 150 bis 200g Puderzucker
  • Löffelbiskuits
  • Kakaopulver
  • 3-4 EL Espresso

 
So geht's:
  1. Den Rhabarber waschen, abziehen und in etwa 3 cm große Stücke schneiden. Dickere Rhabarberstangen längs halbieren und dann alles mit dem Zucker bestreuen. Etwa 1 Stunde ziehen lassen.
  2. Die Rhabarberstücke mit 1-2 EL Wasser kurz aufkochen, sodass der Rhabarber weich ist, aber die Stücke noch erkennbar sind. Beiseite stellen und abkühlen lassen.
  3. In der Zwischenzeit werden Quark, Frischkäse und Naturjoghurt mit dem Rührgerät verrührt, nach und nach werden Puderzucker und Vanillezucker hinzugegeben und ebenfalls gut verrührt. 
  4. Nun die Löffelbiskuits in einer Auflaufform verteilen, so dass der Boden weitgehend bedeckt ist. Den Espresso über die Biskuits träufeln, dann den gekochten Rhabarber darauf verteilen. Anschließend wird die Quark-Frischkäse-Joghurt-Masse auf dem Rhabarber verteilt. Je nach Auflaufform kann auch eine zweite Schicht gemacht werden.
  5. Zum Schluss wird mit einem Sieb das Kakaopulver auf dem Tiramisu verteilt. Ab in den Kühlschrank mit der Auflaufform und mindestens 4 Stunden ziehen lassen. Je länger es Zeit zum Durchziehen hat, desto besser schmeckt das Tiramisu. 

Dienstag, 25. März 2014

Frühlingsstimmung

Endlich, endlich scheint die Sonne wieder und lacht uns ins Gesicht - hoffentlich bleibt das auch so! Ein kleines Loblied auf den Frühling hat Eduard Mörike geschrieben, zu dem ich ein paar passende Fotos aus den vergangenen Tagen habe.



Frühling

"Frühling lässt sein blaues Band

Wieder flattern durch die Lüfte;

Süße wohlbekannte Düfte

Streifen ahnungsvoll das Land

Veilchen träumen schon, 

Wollen balde kommen.

Horch, von fern ein leiser Harfenton!

Frühling, ja du bist's!

Dich hab ich vernommen!"






Dienstag, 18. März 2014

Muschelkerzen

Heute ist mir beim Aufräumen eine Bastelei in die Hände gefallen, die ich vor einiger Zeit angefertigt habe und die ich euch zum Nachmachen nur empfehlen kann: Eine schöne Muschel, gefüllt mit Kerzenwachs und einem Docht, damit sie euch in lauen Sommernächten als schimmerig-schöne Lichtquelle dienen kann.


Dieses Kreativrausch-DIY ist überhaupt nicht schwer anzufertigen und ihr braucht auch nicht viel dafür:
  • eine schöne große oder mehrere kleinere Muschelschalen oder Schneckengehäuse (hier: eine Paua-Schnecke aus meiner Zeit als Au-Pair in Neuseeland)
  • Wachsreste von Teelichtern oder Adventskranzkerzen
  • Kerzendocht 
  • Schaschlikspieß oder Zahnstocher (je nach Größe der Muschel/Schnecke)
  • leere und gut ausgespülte Konservendose oder eine alte Schüssel
  • Topf mit Wasser
 
So müsst ihr vorgehen:
  1. Das Wachs in die Konservendose/Schüssel geben und in einem Wasserbad zum schmilzen bringen. Es darf nicht kochen, sondern soll einfach nur flüssig werden, so dass es in die Muschel/Schnecke gefüllt werden kann. Seid dabei bitte vorsichtig: Heißes Wachs kann zu schweren Verbrennungen führen, also am besten Topflappen oder noch besser Topflappenhandschuhe verwenden!
  2. Den Kerzendocht am Schachlikspieß/Zahnstocher befestigen und bereit legen.
  3. Die Muschelschale/das Schneckengehäuse auf die mit Zeitungspapier ausgelegte Arbeitsfläche legen und vorsichtig das flüssige Wachs hineingießen. Den Kerzendocht in das warme Wachs tauchen und mithilfe des Schachlikspießes/Zahnstochers auf dem Strandgut ablegen. Jetzt heißt es abwarten, bis das Wachs weitgehend erkaltet und fest ist.
  4. Ist das Wachs fest, kann die Halterung um den Kerzedocht abgenommen und dieser in eine passende Länge geschnitten werden. Fertig ist die Muschel- oder Schneckenkerze!